Meine Ernährung und ZeroWaste

Hej hej meine Lieben,

es ist nach etwas längerer Zeit mal wieder „Zeit“ für einen weiteren Blogpost.

Da Interesse an  meiner Ernährung und dem Thema „ZeroWaste“ gibt, würde ich euch gerne meine persönliche Meinung dazu mitteilen. Wen es nicht interessiert, einfach wegklicken 🙂

Schon als Teenager fing ich an mich vegetarisch zu ernähren. Es gab aber immer mal wieder „schwache“ Momente, wo ich Fleisch gegessen habe. Mal lagen ein paar Monate dazwischen, mal ein paar Jahre. Nun lebe ich seit 4 Jahren ausschließlich vegetarisch und seit einem Jahr zu 80% vegan. Warum zu 80%?? Isst man dann überhaupt vegan??

Ich finde ja! Den meine Ausnahmen beziehen sich auf bestimmte Feierlichkeiten oder den Urlaub. Ich versuche bei jeder Möglichkeit vegan zu essen, wenn ich aber in den Alpen z.B. unterwegs bin und ich nach 1000hm Hunger verspüre, wir uns aber auf einer Alm niederlassen und nicht in der Innenstadt von München, habe ich meistens nicht die Möglichkeit Vegan zu essen. Außer Salat, was aber nicht gerade befriedigend ist in dem Moment. Ja, ich könnte hier disziplinierter sein, aber warum? Das Gefühl / dieser Moment nach einer langen und anstrengenden Wanderung auf einer Alm zu sitzen und Käsespätzle zu essen ist einfach schön. Das ist auch meist das einzige vegetarische Gericht. Wer öfter in Bayern unterwegs ist und nicht gerade in den Städten sich aufhält, kennt das Problem 😀

Genauso, wenn ich unterwegs bin oder zum Essen eingeladen werde, finde ich es ok, wenn auch mal ein tierisches Produkt dabei ist. Auf Käse zu verzichten viel mir am Anfang echt schwer, mittlerweile nicht mehr. Aber Fleisch ist Tabu IMMER!

Also, es gibt diese kleinen Ausnahmen, und da spalten sich die Meinungen. Ich habe meine und fühle mich damit super. Genauso das sich die Kollegen freuen, wenn ich ihren mitgebrachten Kuchen esse (wo Milch oder Eier drin sind). Meine vegan Kuchen kommen aber auch immer gut an, man darf es ihnen nur nicht verraten) 🙂

Wer mehr über mein veganes Leben erfahren möchte, hinterlässt mir einfach ein Kommentar 🙂

Und mit der veganen Lebensweise kam auch das Bewusstsein um mir meine eigene Müllproduktion genauer anzusehen. ZeroWaste ich keine Lebensweise sondern ein Ziel.

Ich fing an das Buch „Ein Leben ohne Müll“ zu lesen und schaute, welche Kleinigkeiten ich bereits sofort umsetzen kann, welche Produkte ich austausche (wenn sie leer sind), und wie ich Müll ganz einfach vermeiden kann. Genauso mache ich mir über langfristige Dinge/Umstellungen Gedanken. Wir leben sehr in unserer Gewohnheit und es braucht manchmal Zeit um Dinge zu verändern. Genauso wie bei einer Veganen Essweise. Man setzt sich damit auseinander und ändert seine Denkweise. Man kauft anders ein und sucht neue Rezepte, tauscht sich mit Freunden aus oder schaut bei Bloggern vorbei.

Ich fing also an, meine Einkäufe unter die Lupe zu nehmen. Keine Plastiktüten mehr, kein Obst in Plastik. Der Bioladen und der Wochenmarkt wurden neu begutachtet und ausprobiert. Und ich muss sagen, so ein freundliches Feedback bekam ich selten.

Der Mann vom Wochenmarkt gab mir noch einen Apfel gratis auf die Hand mit, der nächste gab mir zu meinen gekauften Nüssen (Abfüllung in meine Tupperdose) noch getrocknete Früchte zum probieren gratis dazu. Also was will man mehr?

Bei Denns besorgte ich mir Käse von der Theke, der ebenfalls direkt in meiner Tupperdose landete. Ich besorgte mir Obst- & Gemüsenetze und jeder füllte mir diese liebend gerne. Plastik- und Tetrapackflaschen wurden durch Glas ersetzt (Pfand / Glas-Recycling ist besser als Plastik). Und so sparte ich bereits einen gelben Sack pro Woche. Komplett auf Plastik verzichte ich derzeit nicht, aber jede Einsparung hilft unserem Planeten und wir haben nur einen.

Seit über 4 Monaten beschäftige ich mich aktiv mit diesem Thema, (gerade ist die Putzmittel-Herstellung mein Thema, woran ich mich ausprobiere), es gab bessere & schlechtere Zeiten, aber es wird immer einfacher. Äpfel in Tüten und eingeschweißte Gurken übersehe ich bereits. 🙂

Wenn ihr wissen möchtet wie es weitergeht in meinen Haushalt, hinterlasst mir kurz ein Feedback.

Wenn ihr bereits selber Erfahrungen gemacht habt, würde ich mich freuen eure Geschichten zu lesen.

Also alles Step by Step !

Eure Sinja

P.S. (FOTO) Ich finde es teilweise auch schwierig, vegan mit ZeroWaste zu kombinieren. Aber es wird besser mit der Zeit. Auf die leckeren veganen Schokoriegel muss ich wohl erstmal verzichten…. #zerowaste

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Das Weserbergland.

Liebste Grüße,

nach dem ich im Mai und Juni 3 Touren im Weserbergland gemacht habe, dachte ich, ich erzähl euch mal ein bisschen was über die Touren. Auch wenn es etwas verspätet ist.

Als erstes muss ich sagen, dass ich das Weserbergland echt ziemlich unterschätzt habe. Keine 1000m hohen Berge, aber schöne „Hügel“ bis zu 400hm und eine tolle Landschaft wie ich finde. Von Felsklippen beim Hohenstein bis zur Idylle mit Kuhweiden und Burgen/Schlössern. Das beschreibt auch so ziemlich die Touren.

Hier eine kurze Zusammenfassung:

  1.  T1 – 06.05.2018  – 12,4 km – Start Parkplatz – dann zum Teufelskanzel über die Baxmanntreppe zum schönsten Aussichtspunkt Hohenstein (Felsen)
  2. T2 – 26.05.2018 – 16,8 km – Start Parkplatz Bergschmiede – auf den Spuren vom E1 zum Süntelturm mit Panoramaweg und schönen Wanderwegen
  3. T3 – 24.06.2018 – 10,8 km – Start Parkplatz Emmerthal – über Felder und Bahngleisen auf zur Hämelschenburg gegenüber steht das Hämelsche Schloss weiter durch Felder zurück zum Parkplatz

So und jetzt zu den Highlights der Touren! Ich schwärme ja immer noch von den Klippen (T1), den leckeren Kuchen an der Burg (T3) und die 30 Grad bei der 2ten Tour 😀

Ich bin auch jemand, der am liebsten bei 28 Grad im Schatten wandern geht, i like it & I don’t know why! 🙂

Bei der ersten Tour ging es erstmal lange bergauf und das mit vielen Treppen, aber nach ca. 30 min waren wir dann bei den Hohensteinklippen angekommen (einige Bilder seht ihr auch bei Instagram). Und ich hätte nie damit gerechnet solche „Klippen“ in Niedersachsen zusehen. Es war wirklich toll. Leider an dem Tag etwas tourimäßig überlaufen, aber dennoch wirklich traumhaft! Und eine super Fotolocation!

Dann ging es ganz entspannt an den Klippen weiter zum Rundweg. Viel mehr ist dann nicht zu berichten, aber die Tour war insgesamt einfach sehr schön! Und bei 30 Grad reichten auch die fast 13 km.

Zur Tour 2 kann ich euch sagen, PERFEKT! Ich war eine längere Zeit nicht mehr alleine wandern und hatte einen großen Drang danach. Ursprünglich waren 20km geplant, aber irgendwie nahm ich eine Abkürzung :D.  Hund und ich konnten uns gleich am Start kurz am See erfrischen, nach der 35 minütigen Autofahrt. Und dann ging es los. Die Sonne schien, die Vögel zwitscherten – ich fand es perfekt! Getroffen haben wir übrigens nur 4 Gruppen, was echt wenig ist im Weserbergland. Somit hatte ich meine Ruhe und keine Menschen in Sicht. Der Weg führt uns dann mitten in den Wald rein, wo eine kleine Holzbrücke auf uns wartete. Leider ist die schon etwas kaputt, daher sprangen wir lieber so über den Fluss, bevor wir einstürzten und Wunden davon tragen. Aber es war ein echt schöner Platz, wo wir auch eine kleine Rast machten. (Wir = der Hund & ich). Dann ging es weiter, wir trafen Rehe, gingen einen Panoramaweg entlang uvm.. Dann kam der Süntelturm, das eigentliche Ziel. Angeblich kann man dort auch hochgehen, aber mit Hund immer etwas schwierig, daher kann ich es nicht bestätigen. Dort haben wir unsere nächste Rast gemacht und das vegane Käsebrot hervorgeholt. Und weiter ging es den Hügel hinab. Typische Wanderwege. Nun kam nichts spannendes mehr, aber ich war ja dort um zu wandern und nicht um Abenteuer zu erleben.

Tour 3 ist eine doch recht touristische Wanderung. Ist aber nichts Negatives. Entlang der Bahngleise durch Felder und Wald ging es schnell zur Burg. (Leider sind dort Hunde nicht erlaubt). Dies brachte uns dann aber zu einem kleinen Hofladen, wo sogar ein Pärchen Pfauen lebt. Ebenso gibt es viele kleine Dinge aus Holz zukaufen, die dort per Hand hergestellt werden. Wir ließen auch etwas Geld dort *grins*.

Dann noch schnell ein Blick auf das Wasserrad/Mühle und ab zum Schloss. Hier gab es zur Stärkung Kaffee/Tee und Kuchen! Sehr zu empfehlen. Dann noch ein Blick zum Schloss und langsam gingen wir wieder zurück zum Auto.

Das Schluss und die Burg sind aber wunderschön und eignen sich prima für einen Tagesausflug.

Die Touren habe ich öffentlich bei Komoot eingestellt. Wer Interesse daran hat, kann mir gerne eine Nachricht schicken und ich teile euch meinen Namen bei Komoot mit.

Ob als Urlaub oder kleiner Tagesausflug. Ich kann euch das Weserbergland wirklich empfehlen.

Bei weiteren Fragen immer her damit ! 🙂

Eure Sinja von @sinjasworld

 

 

alleine Wandern. Part 1

Wandern ist des Müllers Lust… oder auch meine.

In meinem ersten Blogpost habe ich erwähnt, dass ich seit über 3 Jahren alleine wandern gehe. Dies tue ich überwiegend in Bayern, wenn ich meine Mutter besuche. Die hat das große Glück, direkt in den Voralpen zu wohnen. Egal aus welchem Fenster man schaut, man sieht nur Berge. #traumhaft

Die „Idee“ alleine zu wandern kam daher, dass ich seit vielen vielen Jahren am liebsten Joggen gehe, um mich auszupowern. In den Bergen kam ich da ziemlich schnell an meine Grenzen, als Nordlicht, die das Flachland gewohnt war. Daher ging es ab dem Zeitpunkt in die Berge mit Trekkingschuhen, etwas langsamer aber höher hinauf. Einfach den Gegebenheiten anpassen. #immerdaspositivesehen

Alleine fand ich es etwas wagemutig ohne Orientierungshilfe in die Berge zu klettern (als Nordlicht). Einen Bergführer hatte ich nicht zur Hand, da kam mir die App „komoot“ zur Hilfe. Die App hatte mir mein Freund empfohlen. Ich konnte Zuhause die Touren planen/vorbereiten. Was wird benötigt, wie lange dauert die Tour und was sind die Voraussetzungen schwer, leicht, mittel, Alpinenerfahrung etc.. Dann habe ich die Tour für die Offline Nutzung runtergeladen und los ging es. (Die Powerbank nicht vergessen :)).

Kleiner Hinweis: bitte denkt daran, immer genügen Wasser dabei zuhaben und eine Kleinigkeit zu essen. Es kann immer etwas passieren, und auch ab 5km aber mit 500Höhenmeter, ist eine Flasche Wasser nicht verkehrt. Dazu ist es viel schöner zwischendurch bewusst eine Pause zu machen, die Aussicht zu genießen und ein Brot zu essen! So weiter im Text #sorry

Die App war mir auch immer eine große Hilfe um Highlights in meiner Nähe zu finden und brachte mich bereits an viele schöne Orte (wie ihr auf meinem Instagramaccount sehen könnt). #adventurelife

Natürlich bin ich zwischendurch auch mal vom Wege bewusst abgekommen, aber dass kann dann jeder für sich entscheiden. Mit der Zeit wird es auch einfacher sich zu orientieren. Am Anfang hilft es aber, wenn man weiß, dass man ein „Navi“ dabei hat.

*dies ist keine Werbung für Komoot. Ich habe mir selbst das Kartenmaterial gekauft.

Es gibt verschiedene Apps, die bei der Wanderplanung helfen. Schaut mal im Appstore rein, Bergfex wird auch gerne genommen. Jeder mit der er besser zurecht kommt.

In den meisten Apps muss man sich das Kartenmaterial einmalig kaufen. Denke aber es ist eine sinnvolle Investition.

So das war mein erster und denke wichtigster Ratschlag fürs alleine wandern. Die nächsten Ratschläge zum „Alleine Wandern“ folgen 🙂

P.S. es müssen nicht immer Berge sein, auch in Niedersachsen habe ich die App schon oft genutzt um schöne Wanderungen zu finden, es müssen nicht immer Höhenmeter dabei sein.

Über euer Feedback sowie eine Info, wie und wo Ihr so wandern geht, würde ich mich sehr freuen.

Habt einen wunderschönen Tag!

Eure Sinja

 

Erster Blogbeitrag – ICH !

Hallo Welt, Hallo liebe Leser,

Seit längerer Zeit bin ich aktiv auf Instagram unterwegs. Dabei tat sich immer mehr die Frage auf, ob ich nicht einen Blog dazu mache. Einfach um meine Gedanken mit euch zuteilen. Und „TATATATAA“ hier ist er!

Zum Anfang möchte ich einen Blogpost über meine Person machen. Warum? Warum nicht 😀

Spaß bei Seite, wir sind hier ja nicht zum Kaffeeklatsch.

Mir persönlich geht es einfach so, dass ich Personen „folge“ bzw. ihre Blogbeiträge lese, wenn ich mich mit Ihnen identifizieren kann oder sie mich total inspirieren / beeindrucken. Daher möchte ich jedem die Möglichkeit geben, mich etwas besser kennenzulernen, stehe auch jeder Frage offen gegenüber.

Zu meiner Person:

Mein Name ist Sinja, ich lebe & arbeite in Hannover (im nördlichen Teil von Deutschland). Ich bin zurzeit 26 Jahre JUNG (mit dem Alter und den Geburtstagen hab ich es nicht so). Die Zeit vergeht einfach viel zu schnell…

Ein Elternteil von mir wohnt in Bayern, daher gibt es immer im Wechsel hannoversche und bayrische Bilder. Ich wandere für mein Leben gerne und seit 3 Jahren tue ich dies auch alleine. Warum ich es so betone? Der Trend geht zum Glück immer mehr dorthin, dass Frauen auch alleine wandern, reisen, selbstständiger werden, aber es gehört noch nicht zur Normalität. Auch ich überwinde mich immer wieder weitere Touren zu machen oder mit mehr Höhenmetern. Für mich gibt es nicht schöneres, außer natürlich mit meinem Freund und Hund zu wandern (dazu später mehr).  Dieses Glücksgefühl, wenn man ganz alleine oben am Gipfelkreuz steht 1.000 Höhenmeter geschafft hat, ist einfach unglaublich. Die Ruhe die einkehrt mit dem gleichzeitigen Adrenalinschub. Es gehört etwas Mut dazu, denn was passiert, wenn man stürzt oder sich verirrt? Aber was würde man tun, wenn man zu zweit ist? Nach dem Weg fragen, einfach in die gefühlte Richtung – Richtung Heimat – laufen, sich erstmal hinsetzen und Tee trinken? Das kannst du auch alleine tun. Du solltest nicht gleich eine 3-Tages-Tour machen, aber Stück für Stück immer etwas weiter und höher gehen es wird funktionieren….

So aber ich schweife schon wieder tierisch ab, übrings auch eine meiner Eigenschaften, dass ich mich schnell ablenken lasse bzw. mich für andere Dinge schnell begeistern lasse.

Ich glaube zu dem Thema alleine wandern, werde ich meinen nächsten Blogpost schreiben. „notiert“

Weiter zu meiner Person. Seit über 4,5 Jahren bin ich mit meinem Freund zusammen, davon leben wir seit 3 Jahren zusammen in einer Altbauwohnung. Zu uns gehört ein Parson Jack Russel namens Ruben („Struppi“). Wie wir zu ihm gekommen sind, ist auch eine längere Geschichte, die ich bei Interesse gerne erzähle. Mein Freund ist der, der mich wieder mehr vom „draußensein“ fasziniert hat.

Als Kind war ich viel mit meiner Familie Campen. Ich kann also fast im Schlaf ein Zelt aufbauen oder den Wohnwagen rangieren und ihn Standsicher machen, kenne das Leben mit etwas weniger Luxus und liebe es. Die Freiheit die man verspürt und sich einfach mal keine Gedanken darüber macht, ob die Haare sitzen, die Nägel lackiert sind etc..

Daher ergänzten wir (mein Freund und ich) uns bereits ganz gut. Er hat Naturschutz studiert und im Gegensatz zu mir, geht er bereits seit seiner Jugend wandern, alleine oder mit Freunden, schlafen unter freiem Himmel, Lagerfeuer im Wald, man könnte sagen er ist ein kleiner <<Survivalman>>  🙂

Durch ihn bin ich dem ganzen Reisen ohne Hotel wieder etwas näher gekommen. Mehr werdet ihr in Zukunft hier auf dem Blog finden. Ach ja, ein T3 VV Bus besitzt meine bessere Hälfte auch. #adventurefeeling

Zu meinen Lieblingsaktivitäten gehören also die täglichen Gassirunden mit Ruben, Joggen (mit und ohne Hund), Wandern, campen, Wohnung dekorieren,… shoppen. Da kommen wir nun zu einem Punkt, den ich in Zukunft gerne ändern möchte. Ich bin/war eine leidenschaftliche Shopperin, werde auch immer gerne von Freunden um Rat gebeten oder einfach mit zum Shoppen genommen :D.

Seit ca. 2 -3 Jahren, habe ich diesen Konsum schon stark eingeschränkt und meinen Kleiderschrank auf 1/3 reduziert. Viel Second verkauft oder einfach gespendet. Dies passierte auch nicht alles auf einmal sondern Monat für Monat. Nun bin ich an dem Punkt, dass ich mich mit „ZeroWaste“ beschäftige. Ich will jetzt nicht überhaupt keinen Müll mehr produzieren, ich glaube das wäre etwas utopisch. Aber wenn ich nur noch ¼  von dem üblichen produziere, wäre es ein riesen Erfolg. Dazu werde ich euch unter einer eigene Rubrik ebenfalls in Zukunft mehr erzählen. Muss aber erstmal selber schauen, wie sich das entwickelt und ich es umsetzen kann. #zerowaste

Was ebenfalls noch interessant zu meiner Person sein könnte, ich lebe seit langer Zeit mind. 10 Jahren vegetarisch. Es gab zwischen durch mal „Ausrutscher“ oder einen Monat wo ich einfach mal wieder etwas Fleisch gegessen habe. Daher lebe ich jetzt wirklich rein vegetarisch ca. 3 Jahre. Jetzt wo ich den Blopost schreibe, merke ich, dass vor 3 Jahren irgendwas sich in mir verändert haben muss :). Die Zahl wird einfach zu oft genannt.

Ich baue nun seit knapp 1 Jahr immer vegane Tage ein, bzw. versuche mich viel Vegan zu ernähren. Die komplette Umstellung klappt derzeit noch nicht und ich habe mich auch noch nicht entschieden, ob ich es zu 100% machen möchte. Mein Freund isst nach wie vor Fleisch, aber viel weniger als früher und wenn mit Bedacht (möglichst Bio oder vom Fleischer des Vertrauens). Dies ist manchmal lästig, da wir dann eine Pfanne mehr brauchen beim Kochen, aber er ist ein eigenständiger Mensch, der selber entscheiden kann, was er essen möchte. Ich mag es nämlich überhaupt nicht, wenn andere Menschen einem vorschreiben was und wie sie es zu essen haben!! Egal ob vegan, vegetarisch oder Fleischesser – kann nicht jeder das essen, was er möchte? Was richtig oder falsch ist, finde ich schwer zu sagen. Ich bin der Meinung, dass man Tiere nicht essen sollte, dazu auch noch der Vorteil besteht, dass durch weniger Tiere, die zum Verzehr „geschaffen“ werden, weniger Co² bilden, dass wiederum dem Klimawandel…blablabla. Aber jeder darf sein eigenes Leben bestimmen und essen was er will.

So ihr merkt es artet wieder aus 😀 (wird öfter vorkommen).

Ich hoffe, dass ich euch einen ersten Einblick in SinjasWorld geben konnte. Ich freue mich sehr darüber, dass DU bis zum Ende durchgehalten hast und dir mein „Gelaber“ angehört/gelesen hast.

Über Fragen, Kritik oder allgemeines Feedback würde ich mich sehr freuen. Lasst mir gerne ein Kommentar da oder schreib mir eine Mail oder schickt mir eine DM bei Instagram @sinjasworld

Dies ist alles Neuland für mich & ich bin sehr gespannt, wie sich alles entwickelt.

Bis dahin, mit vielen lieben neugierigen Grüßen

Eure Sinja